Videos in Social Media – der beste Wirkstoff gegen Missachtung

15. Mai 2021
Posted in Journal
15. Mai 2021 Martin

Unternehmen verpassen meist Ihre große Chance für mehr Aufmerksamkeit in Social Media. Mit dem Einsatz von Videos in den Beiträgen – sei es kurze Produkthighlights, witzige Intros oder inspirierende Szenen – erhöht man die Chance gesehen und gelesen zu werden (!) massiv. Warum wird das beste Werkzeug dafür liegen gelassen?

Beiträge werden zu 80% am Smartphone angeschaut. Und der wischende Daumen ist unerbittlich: was nicht sofort gefällt, neugierig macht oder relevant ist, wird weggescrolled. Das mit Abstand beste Mittel für mehr Aufmerksamkeit ist ein Videobeitrag! Laut HubSpot 2020 reagieren 46% der User nach dem Anschauen eines Videos. Dennoch nutzen in Deutschland nur wenige Unternehmen und noch weniger Mittelständler dieses Instrument.

"Video killed the radio star"

The Buggles, 1981

So, wie auch MTV in den 80ern die Wahrnehmung von Musik verändert und geprägt hat, so sind Videos in Social Media heute das Maß der Dinge. Mit Youtube ist ein ganzer Kanal dafür ausgelegt und hat sich zur zweitgrößten Suchmaschine der Welt entwickelt. Und Instagram wäre ohne Videos und IGTV nicht so reichhaltig, TikTok gar nicht möglich. Menschen wollen Videos sehen. Nicht (nur) zur Unterhaltung, sondern vor allem auch als Information.

Bevor sich die Bedenken regen: auch im B2B wirken Videos. Besser, schneller und führen zu mehr Reaktionen und Interaktionen. Nachweislich. Wir treten die Herausforderung gerne bei Ihnen an! Es sind drei Wirkungsweisen, die für mehr Videos in Beiträgen sprechen:

1. Mehr Aufmerksamkeit: Videos stoppen den wischenden Daumen für die wichtigen, ersten Millisekunden. Nach wie vor sind Videos in Beiträgen und in Social Media Werbung nicht alltäglich. Sie fallen auf. Videos sind der „Daumen-Stopper“.

2. Das ist die Chance, angeschaut zu werden. Videos transportieren in kurzer Zeit eine kleine Story, die den User dazu bringt, schnell entscheiden zu können „Mag ich/Mag ich nicht“ oder „Will ich / Will ich nicht“. Die Flut an Infos, die auf uns hereinströmt, zwingt uns fast in jeder Minute zu solchen Entscheidungen und Videos machen sie einfacher – und schneller.

3. Ich muss mich korrigieren: gut gemachte Videos helfen bei dieser Entscheidung. Nur wenn die Regeln der Videowahrnehmung beachtet und professionell umgesetzt werden, dann kommt der Inhalt auch an. Auffallen ja, aber nur, wenn auch relevanter Content transportiert wird. Missachtung der Regeln, schlechte Story, schlechte Machart führen zum sofortigen Abbruch. Dann hat der „Daumen-Stopper“ nichts gebracht und das Geld ist zum Fenster hinausgeworfen!

Gut gemacht und nicht nur gut gemeint fängt bei der Planung an. Nur weil es ein Video für Social Media Videos ist (und man landläufig meint, diese dürfen oder müssten gar ganz hip mit dem Handy aufgenommen werden und dass eine miese Qualität nicht auffällt), muss man an einen Video-Beitrag mit dem gleichen Qualitätsanspruch herangehen, wie an jeden Beitrag! Schlechte Kommunikationsarbeit fällt auf Ihre Marke zurück!

Erstens: Wahrnehmungsregeln beachten! (siehe oben). Über 80% der Videos werden ohne Ton angeschaut. Daher muss die Story sitzen und Untertitel sind mit einzuplanen. Die ersten 3-5 Sekunden entscheiden, was hängen bleibt. Das bedeutet ,nicht zu lange warten, um die Katze aus dem Sack zu lassen. Gleich mit dem Highlight starten.

Zweitens: Gute, involvierende Story. Relevanz ist das Maß. Wissen, was die Zielpersonen interessiert, was sie sehen und wissen wollen, was einen Aha-effekt hervorruft. Eine professionelle, journalistische Ader, viel Neugierde und eine gute Schreibe machen aus einer mittelmäßigen Geschichte ein wirkungsvolles und sich bezahlt machendes Marketinginstrument!

Drittens: Professionelle Umsetzung. Und, ja, wenn es die Story hergibt und das Stilmittel dazu authentisch ist, dann auch mit dem Handy – das inzwischen in 4K aufnehmen kann. In den meisten Fällen unbedingt mit Stativ. Aber an professionelle Filmkameras kommt kein Handy an! Gutes Licht. Und vor allem optimaler Ton. Genau das leisten Smartphones eben nicht! Damit sollte also ein erfahrener Kameramann an die Sache herangehen. Am besten Profis beauftragen – uns zum Beispiel!

Am Ende ist es wie mit jeder Maßnahme, jedem Instrument: es muss sein Geld wert sein. Dem Preis ist eine bestimmte / gewünschte Leistung gegenüberzustellen. ROI. Das verstehen Unternehmen nur zu gut.

Schlechte Videos leisten nix. Wir wissen das aus 25 Jahren Erfahrung! Wir sind auch Unternehmer, wissen Sie?!

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